Sieben gute Gründe

Sieben gute Gründe
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Sieben gute Gründe, Informatik zu studieren

Es gibt einige gute Gründe, Informatik zu studieren. Wir präsentieren hier sieben Stück, die man sich mit dem Akronym BIKINIS leicht merken kann. Natürlich gibt es auch andere Fächer, für die manche der Argumente zutreffen, aber wir kennen keins, für das die Mehrzahl – oder sogar alle – zutrifft.

Branchenübergreifend

Du wirst als Informatiker in allen Branchen gebraucht.

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Die Informationstechnologie durchdringt alle Bereiche der Gesellschaft und der Wirtschaft: Es gibt heute kaum eine Organisation, die nicht auf die IT angewiesen ist, und dementsprechend werden Informatiker überall benötigt. Ganz gleich ob Öffentliche Verwaltung, Industrie, Forschung, Handel oder Dienstleistung – alle brauchen Informatiker, um ihre Aufgaben erledigen zu können. Es gibt nur ganz wenige Studienfächer, bei denen das der Fall ist.

Internationalität

Als Informatiker hast Du eine international anerkannte Qualifikation.

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Wer ein Bachelor- oder Masterzeugnis der Informatik in den Händen hält, kann überall auf der Welt eine Stelle bekommen. Auch sind Arbeitsteams oft international aufgestellt – es ist keine Seltenheit, dass ein Absolvent der Informatik schon vom ersten Tag an mit Kollegen aus anderen Ländern zusammenarbeitet. (Aus dem Grund können Informatiker oft auch besser Englisch als viele andere.)

Kultur

Die Informatik hat eine liberale und freundliche Kultur.
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Sowohl an der Universität als auch später im Beruf genießen Informatiker eine aufgeschlossene und lockere Kultur. Während andere Fachgebiete noch auf Formalität pochen, sind Informatiker viel häufiger und viel schneller „per Du“, ihre Hierarchien sind weniger stark ausgeprägt, und ihr Umgangston ist lockerer.

Interdisziplinärität

Du arbeitest als Informatiker mit anderen Fachleuten zusammen.
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Die Informatik hat von allen MINT-Fächern die größte Nähe zum „Kunden“. Das liegt daran, dass die Informationstechnologie von vielen Menschen genutzt wird und dadurch der Informatiker oft ein Dienstleister ist, der seine Fachkenntnisse beim Kunden oder Anwender einsetzt.

Nachfrage

Die Nachfrage nach Informatikern wächst stetig.
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Die IKT- (Informations- und Kommunikationstechnologie-) Branche befindet sich seit vielen Jahren ununterbrochen im Wachstum. Selbst in den Rezessionsjahren 2008 und 2009, als fast die ganze Wirtschaft starke Einbüssen hinnehmen musste wuchs der IKT-Arbeitsmarkt. Auch das Geschäftsklima-Index der IKT-Branche liegt seit Jahren deutlich über dem allgemeinen IFO-Index, das die Stimmung in der Gesamtwirtschaft wiedergibt.

Innovation

Als Informatiker trägst Du zum Fortschritt bei.
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Innovation ist die Entwicklung und Einführung von neuen und verbesserten Produkten und Dienstleistungen. In sehr vielen Fällen spielt die Informationstechnologie dabei eine entscheidende Rolle. Aus dem Grund sind Informatiker oft dabei, wenn es darum geht, Neues zu entwickeln, zum Beispiel durch Simulation oder Software-Development und natürlich auch in Startups.

Selbstständigkeit

Informatiker sind unabhängiger als andere.
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Das Thema Selbstständigkeit hat zwei Aspekte. Oft braucht der Informatiker nicht viel mehr als ein Notebook und ein Internet-Anschluss, um arbeiten zu können. Dadurch wird er flexibel und kann zum Beispiel auch zu Hause arbeiten. Das ist besonders für junge Eltern interessant, die ihren Beruf mit der Erziehung ihrer Kinder vereinbaren möchten. Der zweite Aspekt der Selbstständigkeit betrifft die Unabhängigkeit. Informatik bietet viele Möglichkeiten, selbstständig als Freiberufler zu arbeiten, und viele Startups haben mit mobilen Apps, dem Internet oder anderen IT-Themen zu tun.